Die Vorstellung eines idealen Staates – die Frage ist doch kann es einen idealen Staat überhaupt geben oder gibt es immer Unterscheidung von Herrschender und Beherrschter Klasse eine Frage im Sinne des ZEN


Viele Ideen über den Staat als solches sind in den vergangenen Jahrhunderten schon gemacht wurden. Schon bei den Griechen Versuchte Plato den Staat als solches zu definieren. Aber wehr hat sich eigentlich schon mal Gedanken gemacht was eigentlich ein idealer Staat ist und ob es diesen per Definition überhaupt geben kann.  Ist doch der Staat immer ein Gebilde der herrschenden Klasse was ja bedeutet das es immer zwei Klassen in einen Staat gibt. Ich versuche der Frage mal im Geiste des ZEN nach zu gehen.

Aber was währe wenn wir den Staat als Dienstleister für den Bürger betrachten.  Im ZEN habe ich erfahren alles ohne Unterscheidung zu sehen. Keine zwei Seiten einer Medaille kein oben kein unten kein rechts kein links. Nur ein Wir eine große Gemeinschaft von freien Bürgern die Gleichberechtigt ist. Nicht per Gesetz oder durch Machtanhäufung sondern aus der Erkenntnis das alle Menschen auch Bürger eines Staates sind und daher auch die gleichen Rechte und Plichten besitzen. Im ZEN nennt man so etwas eine Schrankenlose Tor. Das ganze beruht nicht auf Logik wir wir sie verwenden wurden sondern au Einsicht.   ZEN ist eine Methode über reine Logik durch Einsicht auf Fragen eine Antwort zu bekommen. Jedenfalls für persönlich.

Wo ein Unternehmer den gleichen Status geniest wie ein Klempner ein Polizist, Richter usw.

Die Unterscheidung von Rechts und Links, Mitte und Wutbürger sollten in einer Gesellschaft Tabu sein. Sind wir doch alle Bürger eines Staates und sollten uns daher nur darum kümmern das alle Menschen einen Rahmen haben um zu sich in der Gesellschaft einbringen zu können. Das sollte das vorrangige Ziel eines Staates sein. Um das zu Gewährleisten sollte alle Bürger die Möglichkeit haben sich zu Bilden.

Die Möglichkeit sich umfassend zu Bilden betrachte ich aus Grundvoraussetzung um am Politischen Geschehen wirklich teilnehmen zu können. Probleme sollten offen und frei zur Sprache gebracht werden.

Der aufgeklärte Bürger sollte in jeder Entscheidung mit einbezogen werden. Um so größer ist die Akzeptanz der Bürger bei Politischen Entscheidungen diese auch mitzutragen. Minderheiten sollten gehört werden und Wünsche sollten soweit wie möglich auch von der Mehrheit berücksichtigt werden. Das Gemeinwohl steht über den Interessen einer Minderheit. Niemand sollte wegen Herkunft, Religion benachteiligt werden.

Jeder Bürger bezieht ein Bedingungsloses Grundeinkommen was zum Leben in Freiheit ausreichend ist. Natürlich ist es das Ziel das jeder der zusätzlich arbeiten möchte dies auch tun kann. Zwang lediglicher Art ist nur dann als gegeben hinzunehmen wenn die Gesellschaft als solche nicht anders Handeln kann. Dafür muss aber eine absolute Mehrheit der Bevölkerung dafür stimmen. Das ganze ist vorher Zeitlich zu Begrenzen. Und muss von der Gesellschaft und ihren Bürgern in Gewissen Zeitrahmen geprüft und neu bestätigt werden.

Politiker und andere Interessen Gruppen sind nur dem Wohl der Bürger und keinen anderen verpflichtet.  Der Staat und seine Organe haben sich dem Wohle und den Willen aller Bürger unterzuordnen.

Interessen Gruppen und Parteien die sich gegen Teile oder die Bürger als ganzes Richten sind angehalten ihr Tun offen zulegen. Wird dies nicht geschehen haben die Bürger die Pflicht sich gegen diese zu wehren.

OK das ist erstmal nur der Anfang jeder der möchte kann seine Gedanken frei bei Steuern. Ohne Richtig oder Falsch ob machbar oder Sinnvoll ist eher ein Gedanken Experiment ohne Einschränkungen ohne Bewertung.

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