Die schlimmste Droge ist Unwissenheit.


Ein paar Gedanken für alle die sich Fragen sollte man Drogen Freigeben ja oder nein. Es gibt sicher noch viel mehr zu den Thema zu sagen. Aber hier nur mal ein paar spontane Gedanken zu Thema. 
 
Ich würde mal die These aufstellen das Drogen und Abhängigkeit nichts miteinander zu tun haben.
Abhängigkeit von bestimmten Substanzen hat nichts mit Drogen zu tun. Alles was es gibt auch Essen kann bei Missbrauch zur Abhängigkeit und damit eine Sucht sein.
Wir haben uns aber schon lange angewöhnt von einigen Substanzen als Droge und Abhängigkeit zu sprechen. Aber betrachten nur die Symptome und meinen die Krankheit zu sehen. 
Aber ist nicht jede unzählig wiederholte Handlung ein Anzeichen von Abhängigkeit von allen wenn man bedenkt das wir nicht davon lassen können. Also wir davon abhängen zwangsweise die Handlung zu wiederholen. 
Alles was wir als Drogen bezeichnen sind Substanzen die unser Gehirn reizen Glückshormone über Gebühr aus zustoßen. Dieser Glücks taumel hält dann solange an wie die Hormone vom Körper wieder verarbeitet wurden. Um so mehr wie dieses künstliche Glücks bad genießen um so mehr baut der Körper die Substanzen in die körpereigene Chemie was am Ende den Kater auslöst ist nur das Fehlen von Alkohol den der Körper benötigt.
Theoretisch könnten es also noch mehr Substanzen geben die als Drogen benutzt werden können Zucker zum Beispiel. Ein Zucker Entzug ist auch nicht zu verachten. Und gerade Haushaltszucker hat Sucht Potential na und was die Krankmachenden Wirkungen betrifft sollte es genug Aufklärung geben.

Was man gegen Missbrauch von Substanzen egal welche machen kann ist so einfach das es traurig ist das kaum jemand davon spricht. Statt Verbote und Gesetze die am Ende kaum Wirkung zeigen wäre ein starke ausgeglichene mit der Fähigkeit mit möglichst vielen Situationen umzugehen und vertraut ist mit Lösungswegen auch aus aussichtslosen Situationen. 

Die Wege sind so alt und bestens getestet das es traurig ist das es immer noch Menschen gibt die aus Angst vor dem eigenen Vorteil alles tun um zu verhindern das es jeder die Möglichkeit bekommt damit umzugehen.
Ich meine damit ganz normale Dinge wie Philosophie als Lehre mit den Umgang des Lebens. Als eine Vorbereitung auf das Leben und das Sterben. Viele gute Entspannungsmethoden wie Yoga aber auch neuere Methoden aus der Medizin. Rhetorik um einen Standpunkt zu bestimmen sich mitzuteilen und weiteres. ZEN als Möglichkeit sein innerstes zu bestimmen Erfahrungen aus sich selber zu gewinnen. Sport um Selbstvertrauen aufzubauen Selbstbestätigung und Anerkennung zu gewinnen. Schach und auch andere Möglichkeiten um Zusammenhänge zu erkennen Lösungswege zu erkennen, Probleme zu definieren. Ausreichend Bildung außer das Wissen was man in Schulen erwirbt gibt es noch mehr nützliches und weitaus Spannendes zu Erfahren als Wissenstest und Denkschablonen. 
Nichts gegen Schule ich hab sie gehasst nichts als Krampf Disziplin Angst und Schrecken und jede Menge Demütigungen der verschiedensten Art. Gelernt habe ich nach der Schule im Umgang mit anderen durch Bücher aber nichts was ich in der Schule gelernt habe.
Neugier ist die beste Triebfeder um Wissen zu suchen und Nachzufragen. Wissen wiederum hilft im Leben dort nicht zu scheitern wo andere eben zu Mitteln treiben um das für Momente zu vergessen was sie tagtäglich peinigt. Und wo sie nicht in der Lage sind mit jemanden um Hilfe zu bitten eventuell keine erhalten.
Oder wie ich es empfunden habe niemand wirklich interessiert ist. Meine Bücherwelt hat mich vor zu viel Grübeln bewahrt außerdem hat es mir geholfen zu Wissen was andere Menschen in ihren Leben gemeistert haben. Am Ende steht dann die Frage warum soll ich das nicht auch können. 
Alltag ist immer eine Plage ein Syndikus Arbeit eine nie Endende Strapaze die morgens beginnt und erst Abends im Bett beendet ist. Kaum jemand von uns kann sich frei Entscheiden weil er ein Teil der Gesellschaft ist keine Mitsprache besitzt und nur durch Schweigsames Erdulden der ihm aufgetragenen Aufgaben nicht ausgemustert wird. Spätestens wenn wir zu alt sind werden wir aber genau das. Wer sich nutzlos und ausgegrenzt sich fühlt verspürt aber einen starken Drang etwas zu tun um wenigstens für einen Moment abschalten zu kennen.
Ein Tasse Kaffee, ein Bier, Wein und so weiter schaffen einen Moment der Ruhe und Entspannung ein Ritual zum Abschalten sich rausnehmen aus den Trott. Selbst Essen kann das Bewirken.
Und wenn man das Missbraucht, die Folgen sind hinlänglich bekannt. Auch die Ursachen die Auslöser von Sucht egal welcher Art. Nur glaubt unsere Gesellschaft nicht anders handeln zu können als mit Strafe und Verboten. Ansonsten würde das ganze Weltbild unserer Gesellschaft in Frage gestellt werden müssen. Aber will das schon wer will da der erste sein. Ruhm gibt´s für so etwas bestimmt nicht nur Schelte.
Deshalb bin ich für eine Aufhebung des Verbots von Drogen aber nur für den Privaten Gebrauch. Nicht was den Handel betrifft. Totschläger wie Christel Meaf würde ich weiter untersagen zu Handeln und Strafrechtlich verfolgen. Aber ansonsten würde ich die Sachen die auf Natürliche Art gewonnen werden zum freien Handel zulassen ohne Zusatzstoffe das würde ich übrigens auch auf Tabake ausdehnen und Alkohol, Tabletten. Die Zusätze bei Tabak und Alkohol halte ich mehr für bedenklicher als die reine Droge an für sich.

 
 

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