Angela Merkel: Grüne in schwarzer Karriereverkleidung


Merkel objektiv betrachtet von damals bis heute. Prädikat besonders Nachdenklich.

philosophia perennis

(Gastbeitrag) Angela Merkel wird – mit dem Segen der CSU – 2017 erneut als Kanzlerkandidatin antreten! Hinter den Kulissen träumen derzeit viele von einer schwarzgrünen Regierung. Der damalige Grünenpolitiker Ricardo Lola Sara Korf hat ihren Karrierestart vor vielen Jahren hautnah miterlebt. Und er erinnert sich, dass Merkel diese Träume schon damals umtrieben. Ein Erlebnisbericht von Ricardo Lola Sara Korf (Zürich/Schweiz)

Vieles wurde geschrieben, behauptet und letztlich: Angela Merkel, so wie ich sie vor 24 Jahren kennengelernt habe, war niemals ein Opfer der Wendezeit. Im Gegenteil. Getrieben von Opportunismus, einem Pulsschlag aus Stahl und einer Spürnase für die große Macht, öffnete sich ihre persönliche Machtchance.

Es war nicht gerade ein Farben-Fetisch, dass sie damals, in Templin (damals noch Bezirk Neubrandenburg in der DDR), mit blauer FDJ-Bluse die Männer irremachte.

Sie war jung, hatte schon früh gelernt, sich politisch den jeweiligen Gezeiten anzupassen. In der Psychiatrie nennt man dies wohl „Anpassungsdruck“ oder „Opportunismus“…

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